Helfen ist uns eine Herzenssache

Die vier Brüder Tress, die Inhaber des bekannten Biounternehmens „Tress-Gastronomie“ , werden Botschafter des Fördervereins für krebskranke Kinder Tübingen

Die Brüder Tress, darunter auch der bekannte Fernsehkoch Simon Tress, unterstützen schon seit mehreren Jahren – u.a. mit Benefiz-Fußballspielen – den Förderverein für krebskranke Kinder Tübingen.

Als sie nun von Anton Hofmann (Vorsitzender) und von Horst Simschek (stv. Vorsitzender) angefragt wurden, ob sie sich vorstellen könnten, als Botschafter dieses Vereins dessen Arbeit zu unterstützen, sagten alle vier spontan zu. Das Motiv für diese spontane Zusage ist der familiäre Hintergrund. „Wir haben unseren Vater und unseren Onkel frühzeitig durch Krebs verloren. Wir kennen das schwere Schicksal der Familien aus eigener Erfahrung. Dadurch fühlen wir uns verpflichtet, diesen betroffenen Familien zu helfen, v. a., wenn ein Kind von Krebs betroffen ist“, so Simon Tress

Nach dem ersten Kennenlerngespräch kamen die Brüder am 28. Mai in das Elternhaus des Fördervereins, um mit ihrer Aufgabe als Botschafter zu starten. Dazu brachten sie gleich konkrete Vorschläge mit, weil sie nicht nur ihr Gesicht oder ihren Namen hergeben wollen, sondern weil sie wirklich helfen wollen. Als erstes Projekt spendeten sie, gemeinsam mit der Firma Stüwer Automaten, dem Förderverein für das Eltern- und für das Familienhaus zwei Kühlschränke, die sie ständig mit ihren Convenience-Produkten bestücken wollen, damit die Eltern der krebskranken Kinder sich nicht auch noch um das Essen kümmern müssen, sondern sich aus diesem Angebot bedienen können.

Weiterhin wollen sie immer wieder Veranstaltungen, beispielsweise Küchenparties, durchführen, zu denen Gäste eingeladen werden. Der Erlös dieser Veranstaltungen soll immer komplett an den Förderverein gehen. Außerdem wollen sie in ihren Lokalen und in ihren umfangreichen Netzwerken auf die wichtige Arbeit des Fördervereins hinweisen und so die Menschen zur Mithilfe motivieren. Es ist für sie auch eine Selbstverständlichkeit, dass bei allen größeren Events des Fördervereis, ob das nun der Tag der offenen Tür oder ein Ehrenamtstreffen ist, immer mindestens einer der Brüder anwesend sein wird.

„Wichtig sind uns Glaubwürdigkeit und Nachhaltigkeit. Wir wollen auf der Grundlage unseres christlichen Menschenbildes helfen, und wir wollen das nicht nur kurzfristig, sondern ständig tun. Diese Hilfe ist für uns Verpflichtung und Ehre zugleich“, so die Brüder beim Abschied aus dem Elternhaus.

Hofmann und Simschek dankten den Brüdern Tress von Herzen für Ihre große Bereitschaft, die Arbeit des Fördervereis so intensiv zu unterstützen. „Ohne die vielfältige Unterstützung von Menschen, die sehen, dass andere Menschen in Not sind und Hilfe benötigen, könnten wir unsere wichtige Arbeit nicht durchführen“, so Hofmann am Schluss des Besuchs.

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